Die nächsten Schritte Was haben wir getan, dass es weiter geht. Was werden wir als nächste Schritte machen.

Projektentwicklung
Um die Wünsche der zukünftigen Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer sowie der Anlaufstellen und der weiteren Stakeholder 1)Laut Wikipedia wird ein Stakeholder als eine Person oder Gruppe bezeichnet, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat. zu erfahren haben wir über die Plattform Trello einen Projektplan erstellt. Zu finden hier.

Dieser Projektplan orientiert sich an den Prinzipien des Design Thinkings 2)Was ist Design Thinking?
Design Thinking ist eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen aus allen Lebensbereichen. Der Ansatz geht weit über die klassischen Design-Disziplinen wie Formgebung und Gestaltung hinaus. Im Gegensatz zu vielen Herangehensweisen in Wissenschaft und Praxis, die von der technischen Lösbarkeit die Aufgabe angehen, stehen Nutzerwünsche und -bedürfnisse sowie nutzerorientiertes Erfinden im Zentrum des Prozesses. Design Thinker schauen durch die Brille des Nutzers auf das Problem und begeben sich dadurch in die Rolle des Anwenders.
und im Detail an dem 6-Phasen-Modell
Design Thinking 6 Phasen
Die Arbeit mit dem Design Thinking Prozess ermöglicht strukturierte Kreativität. Der Prozess besteht aus 6 Phasen, die dem Team helfen, das Problem zu verstehen und es dann gestalterisch zu lösen. Es wird unterschieden zwischen Problemraum und Lösungsraum.

Die 6 Phasen sind:

  1. Verstehen
  2. Empathie
  3. Synthese
  4. Ideen entwickeln
  5. Prototyping
  6. Testen

Was bei den einzelnen Phasen abgearbeitet werden muss, steht in dem Projektplan bei jeder einzelnen Karte. Dort sind auch die jeweiligen Arbeitsergebnisse aufgeführt.

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1. Laut Wikipedia wird ein Stakeholder als eine Person oder Gruppe bezeichnet, die ein berechtigtes Interesse am Verlauf oder Ergebnis eines Prozesses oder Projektes hat.
2. Was ist Design Thinking?
Design Thinking ist eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen aus allen Lebensbereichen. Der Ansatz geht weit über die klassischen Design-Disziplinen wie Formgebung und Gestaltung hinaus. Im Gegensatz zu vielen Herangehensweisen in Wissenschaft und Praxis, die von der technischen Lösbarkeit die Aufgabe angehen, stehen Nutzerwünsche und -bedürfnisse sowie nutzerorientiertes Erfinden im Zentrum des Prozesses. Design Thinker schauen durch die Brille des Nutzers auf das Problem und begeben sich dadurch in die Rolle des Anwenders.

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